Ist-Zustand unserer
(weltweiten) Bildungssysteme
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Unsere These: Seite 1
Fakt: Technisches und wirtschaftliches Wachstum
ohne Wachstum positiver Menschlichkeit (positives geistiges Wachstum) = Rückschritt!
Uns fehlt auf breiter
gesellschaftlicher Ebene in der Allgemeinbildung intelligenzunabhängig und unabhängig
der gesellschaftlichen Schichtung Basiswissen über Erkenntnisse der menschlichen
Verhaltensforschung.
Eine unserer sich weltweit weiter
zerstörerischen entwickelnden Gesellschaft ist hauptsächlich in Bildungssystemen zu suchen, welche - bewusst oder unbewusst - in den
meisten Staatssystemen zu polarisierend auf die leichte Manipulierbarkeit des Individuums
und der Massen ausgelegt sind.
Durch die Moral- und
Sittenphilosophie der jeweils aktuellen politischen Gesellschaftsformen bekommen wir über
die Bildungssysteme nur gelehrt, wie wir erwünscht sind, wie wir uns verhalten sollen,
was wir leisten sollen, was zur Zeit unter Menschlichkeit verstanden wird etc. Die Verhaltensforscher
beraten systemunabhängig weltweit Politiker, die Wirtschaft, die Medien und laut Pressemeldungen
(in Deutschland) auch schon die Kirchen. Psychologen sind in der Therapie tätig,
aber nicht in der Prävention. Die Bürger selbst bekommen in ihrer Allgemeinbildung keine
Grundkenntnisse im Bereich der Verhaltensforschung vermittelt und werden somit
(weltweit) immer wieder zu Spielbällen und zu Marionetten der Machthaber.
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Der
Druck der Tatsache ist so groß, dass wir uns entweder verändern müssen oder von der
Erde verschwinden werden.
Zitat v. CLUB
OF ROME<<<<<
Fakt: Bislang sind wir kaum in der Lage, ein ganzheitliches Korrektiv zu bewirken ---- So kann es
mit Sicherheit nicht weitergehen, denn wir sind dabei, unser eigenes Grab zu schaufeln. |
Diese einseitige
Wissensverteilung der Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung in Verbindung mit
Mißbrauch, ist nicht nur unfair, sondern ist system-und religionsunabhängig ein massiver
Verstoß gegen die Menschenrechte und gegen den § 1 der
Verfassung, "die Würde des Menschen ist unantastbar!"
Desweiteren:
Der Mensch ist ein Sozialwesen, welches in organisierten Strukturen lebt und somit
auf Führungen bzw. Führungsstrukturen angewiesen ist.
Problem: Zu
häufig kommen Führungen an Machtpositionen (nicht nur in der Politik) die meist nur
eigene Interessen verfolgen und sich ihrer Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft nicht
bewusst sind. Das Hauptproblem dabei aber ist, dass sie von Mitmenschen aufgrund von Unwissenheit über Menschenkenntnis immer
wieder an entsprechende Machtpositionen (sogar wiederholt) gehievt werden.
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Carlo Schmid (früherer Bundestagsabgeordneter)bezeichnete die
Demokratie als die Chance, den Staat zu vermenschlichen. "Eine demokratische
Verfassung ist nur Ausdruck des WILLENS zur Demokratie. Sie ist nicht Ausdruck zur
Demokratiefähigkeit eines Volkes. Gerät das demokratische Bewußtsein
längere Zeit hinter den freiheitlichen Reformen der Verfassung zurück, gerät auch die
Verfassung in Gefahr. Sie wird dann zunehmend zu machtpolitischen
Zwecken mißbraucht."
Wie steht es um unsere
Demokratiefähigkeit?
Eines der besten Beispiele war Hitler. Sein Buch "Mein Kampf" war das Drehbuch
zur Katastrophe. Das Buch hat er bereits lange Zeit vor seiner Machtergreifung
geschrieben. Mit nur etwas Menschenkenntnis seitens der damaligen geistigen Eliten hätte
Hitler relativ leicht verhindert werden können. Das Problem war nicht Hitler, das Problem
waren Gefolgschaften, Medien, Kirche und Volk, die ihm zur politischen
Führung verholfen haben.
D.h., das Korrektiv hat
nicht funktioniert.
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Hier begründet sich das Bild in der
linken Spalte. Der Aufzug auf dem Rücken der Figuren steht symbolisch zugespitzt für
roboterhaftes programmiertes, genormtes Denken, das darauf fokussiert ist, den Menschen
nur als Wirtschafts- und Konsumfaktor zu sehen. Die Führungseliten selbst sind davon
gleichermaßen betroffen.

Die breite Masse
bekommt in der Allgemeinbildung der jeweiligen Bildungssysteme vermittelt, was im eigenen
Staatssystem von den Bürgern erwartet wird. Jedes System hat seine eigene Kultur (Kultur
= Lebensform einer Gesellschaft) mit eigenem Ethikverständnis im Hinblick auf Moral und
Sitte.
- Die meisten Bürger sind deshalb
nicht in der Lage, Ursachen für menschliche Fehlverhalten zu erkennen (sie haben es ja
nicht gelernt). Auch ist dies ein Grund dafür, dass die meisten kaum in der Lage sind,
rechtzeitig als Korrektiv zu wirken.
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