Problemlösung - Forderung Unsere These: Seite 3
Um die Problemlösung zu verstehen, muss man erst verstehen
warum der Mensch so handelt wie er handelt?Sofern beim Menschen keine biologischen Schädigungen oder psychische Störungen vorliegen, kann man von der Wahrscheinlichkeit folgender kausalen Zusammenhänge ausgehen:
Bildung kommt von bilden (formen)
Unsere Bildung (Formung - Prägung - Erziehung = Mix aus theoretischen, praktischen und ganz wichtig > emotionalen Bildungsprozessen, sofern keine Anomalien vorliegen) bestimmt meist maßgeblich unser Denken bzw. unsere Denkstruktur
Unsere Denkstruktur bestimmt meist maßgeblich unser Handeln
Wiederholende Erkenntnis:
Betrachtet man aber unser globales destruktives Handeln in Bezug auf Krieg, Terror, Hass, Neid, Gier, Gewalt, soziale Missstände, Zerstörung der eigenen Umwelt, etc. , muss man sich schlichtweg fragen, was mit den Bildungsprozessen der Gattung Mensch respektive den globalen Bildungssystemen nicht stimmt. Der Rückschluss ist, dass wir von den Bildungssystemen, so wie sie im Moment angelegt sind und in denen der Mensch als hochsensibles Gefühlswesen nicht ganzheitlich wahrgenommen wird, kaum Veränderung in menschlichen Handlungsweisen erwarten können.
Siehe hierzu Beispiele auf der Seite "Menschenkenntnis-lernen.de"
Zudem kommt die Tatsache, bestätigt durch Erkenntnisse von Le Bon, dass die Gefühlswelt - wie bereits erwähnt - maßgebend Entscheidungen beinflusst
Gustave Le Bon 7.5.1841 - 15.12.1931
"Psychologie der Massen" v. Peter R. Hofstätter Kröner-Verlag
"Man darf nicht glauben, eine Idee könne durch den Beweis ihrer Richtigkeit selbst bei gebildeten Geistern Wirkungen erzielen. Man wird davon überzeugt, wenn man sieht, wie wenig Einfluss die klarste Beweisführung auf die Mehrzahl der Menschen hat. Der unumstößliche Beweis kann von einem geübten Zuhörer angenommen worden sein, aber das Unbewusste in ihm wird schnell zu seinen ursprünglichen Anschauungen zurückführen. Sehen wir ihn nach einigen Tage später wieder, wird er aufs neue mit genau denselben Worten seine Einwände vorbringen. Er steht tatsächlich unter dem Einfluss früherer Anschauungen, die aus Gefühlen gewachsen sind; und nur sie wirken auf Motive unserer Worte und Taten." [Siehe auch Prägung] Bereits Hitler hatte die Erkenntnisse in Bezug auf die Massenpsychologie Le Bon´s zur Durchsetzung seiner Interessen missbraucht. Ergebnis: Millionen von Toten. Wie sieht es heute aus?
Die gemeinsame Schnittmenge der Menschen weltweit unabhängig ihrer gesellschaftlichen Stellung, Intelligenz, Hautfarbe, Religion, etc. ist die Gefühlswelt.
Allein schon bedingt aus der Sinnfrage des Lebens heraus benötigen viele Menschen einen religiösen Glauben. Dies sollten Atheisten, wie auch Gläubige unterschiedlicher Religionen gegenseitig respektieren. Wir gehen davon aus, dass friedfähige Religionen eine neutrale Aufklärung der Menschen über Erkenntnisse der menschlichen Verhaltensforschung befürworten.
Folglich ist es naheliegend, ja sogar aus unserer Sichtweise ein Muss, dass Menschen in ihrer Allgemeinbildung Basisbildung über Erkenntnisse der menschlichen Gefühlswelt vermittelt wird.
Problem: Wie kann man Menschen dafür gewinnen?
Durch Wahrnehmungen positiver Handlungen öffnen sich Menschen für neue Bildungsprozesse. Diese ergeben neue Denkstruktur, diese wiederum neue Handlungen. In neuen Bildungsprozessen sehen wir u. a. die Chance, in Verbindung mit der Strategie von RegioSozial.de positiv auf die Gesellschaft einzuwirken.
Neue Bildungsprozesse müssen emotionale Bildung beinhalten.
Emotionale Allgemein-Bildung beinhaltet für uns das bestmögliche Erlernen der Basis-Fähigkeit
analytischer Auseinandersetzung mit der eigenen und mitmenschlichen Gefühlswelt, Sinneswahrnehmungen, Prägungen und Triebe.Triebe und Prägungen kann man nicht wegbeten. (Siehe bspw. auch Skandale in Bezug sexueller Missbräuche in religiösen Einrichtungen) Jeder Mensch wird mehr oder weniger von seinen Prägungen und Trieben beeinflusst. Er muss lernen mit seinen Prägungen und Trieben umzugehen, ohne Mitmenschen zu schädigen!
siehe Verlust des Ichs - PrägungenDurch die bewusste Sinneswahrnehmung (riechen, sehen, fühlen, hören, etc.) erhält der Bezug zur Umwelt und zur Natur eine neue Wertigkeit. Durch das Begreifen von Leben und Tod, Aktualität und Vergänglichkeit bezogen auf das eigene ICH bekommt der heranwachsende Mensch zwangsläufig Respekt vor dem Leben und seiner eigenen speziellen Lebenszeit, was sich zwangsläufig auch positiv auf die Umwelt auswirkt. Emotionale Bildung wirkt destruktiver psychischer Entwicklungen des Individuums und der Gesellschaft entgegen. Psychisch und geistig gesunde Menschen streben geistige Gleichwertigkeit an. Menschen mit gesunden Selbstrespekt, die ihr eigenes ICH und ihre Gefühle wahrnehmen und diese Wahrnehmungen vor allen Dingen nicht vergessen, werden zwangsläufig Gefühle und Respekt für ihre Mitmenschen aufbringen. Menschen mit einer positiv angewendeten emotionalen Bildung
Mit der bewussten Auseinandersetzung des eigenen ICH`s durch ein Lehrfach wie bspw. "Emotionale Bildung" lernt das Individuum in der Prägungszeit seiner Karriere sich selbst erkennen. Durch das bewusste Wahrnehmen der eigenen Gefühle und Triebe, der Gefühle des eigenen und des anderen Geschlechts in puncto Liebe, Aggressionen, Hass, Wut, Mitgefühl, Trauer, Schmerz, etc. lernt der Heranwachsende parallel Mitgefühl mit seinen Mitmenschen, die notwendige Voraussetzung zum Respekt der eigenen Gattung.
siehe hierzu mögliche gesellschaftliche Entwicklung von Menschen mit positiver oder negativer emotionaler Bildung
sind kreativ, hoch motiviert, tragen gesellschaftliche Mitverantwortung, sind freiwillig für maßvollen sozialen Ausgleich, sind meist sehr selbständig, lieben die Freiheit, bringen eine absolut hohe Kaufkraft, sind erfinderisch, wehren sich rechtzeitig gegen Mißbrauch, haben Selbstrespekt und Respekt vor den Mitmenschen und der Natur.
Emotionale Bildung vermittelt den Menschen die dringend notwendige "emotionale-Basis- Kompetenz", welche zur Lösung zukünftiger Probleme in unserer Gesellschaft, wie auch auf globaler Ebene dringend notwendig ist. Emotionale Bildung ist auch die Voraussetzung für ein ganzheitliches Korrektiv.Es ist zwecklos zu glauben, die Egomanie verbunden mit Gier lässt sich über Gesetze zügeln. Viele intelligent egomanische Menschen machen sich einen Sport daraus, Gesetzeslücken zu suchen, um weiterhin ihre Gier bestmöglich befriedigen zu können. - Siehe Hinweise - Fakt:
Intelligente Menschen mit positiver menschlicher Bildung können viel Gutes bewirken. - Beispiel Gorbatschow.
Intelligente Menschen mit negativer menschlicher Bildung können viel Negatives bewirken. - Beispiel Hitler
Tatsache eines kausalen Vorganges, sehr wichtig für eine positive gesellschaftliche Entwicklung:
Die positive "Emotionale Kompetenz" eines Menschen verändert nachhaltig positiv seine Soziale-, Ökonomische- und / oder Ökologische Kompetenz.Beispiel:
Ein Umweltschützer wird lernen ganzheitlich zu handeln. Siehe Appell an Initiativen, Vereine,Organisation1 | 2 | 3 Seite 3 Home zur Forderung >>
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